Kreisverband

Der Kreisvorstand

 

Dr. Sibylle Röth (Sprecher & Postfach)

Luca Näser (Sprecher & Mitgliederbeauftrager)

Ryk Fechner (Finanzen)

Kassandra Rosenstiel (Mitglieder- & Bildungsbeauftragte)

Nima Ahmadi (Social Media)

Tobias Braun (Öffentlichkeitsarbeit & Bildungsbeauftragter)

Anke Schwede (Kontakt LLK)

 

 

Kontakt: DIE LINKE Konstanz <die-linke-kn@gmx.de>

regelmäßige Treffen: zweiwöchenltich (Do oder Fr)

Joseph-Belli-Weg 5

Schreibt uns gerne an, wenn Ihr mal kommen mögt.

 

Mehr Sozialismus wagen

Wir sagen: Der Weg raus aus Klimakrise, internationaler Eskalation und sozialer Ungleichheit, beginnt mit einer grundlegend anderen Wirtschaftspolitik. Kosmetische Korrekturen reichen nicht mehr. Unsere Gesellschaft braucht eine Wirtschaftswende, ein neues wirtschaftliches Fundament. Es besteht aus drei Elementen: Reichtum sozial gerecht umverteilen, Mit dem größten Investitionsprogramm in der Geschichte der Republik Industrie, Energie und Verkehr klimagerecht umbauen und Investitionsentscheidungen durch Vergesellschaftung und Stärkung des öffentlichen Eigentums demokratisieren. Diese Wirtschaftswende hat mächtige Gegner, aber sie verbindet die Interessen gesellschaftlicher Mehrheiten. Sie kann Klimagerechtigkeit und Beschäftigungssicherung, Wohlstand und Demokratie sichern. Sie ist Voraussetzung für den Aufbruch in eine Zukunft, die verbindet, statt zu spalten. Hier geht es zu unserem LINKEN Programm für das Jahr 2023 "Nach der Ampel links"! Weiterlesen

Offenbar ist die Wohnungsfrage eine große soziale Frage unserer Zeit. Wohnen wird zunehmend zu einem Luxusgut, die Mieten explodieren nicht nur in den Großstädten. Menschen werden aus ihren Wohnungen gekündigt, in denen sie Jahrzehnte gelebt haben, Familien finden kein Zuhause, Geringverdiener*innen arbeiten nur noch für die Miete und die Zahl der Wohnungslosen erreicht Rekordwerte. In unseren Städten wird Wohnopoly gespielt. Diese unhaltbare Situation ist am Montag Thema einer Lesung. Die Situation auf dem Konstanzer Wohnungsmarkt angespannt zu nennen, wäre eine Untertreibung. Neben dem ärgerlichen Leerstand besteht das Problem vor allem in einer fehlgeleiteten kommunalen Wohnraumpolitik, die sich nicht in der Lage zeigt, für sozial verträgliche Mietkosten zu sorgen. Die horrenden Summen, die Vermietende verlangen, vertreiben Menschen mit mittleren und niedrigen Einkommen aus den linksrheinischen und zentrumsnahen Quartieren, und viele Familien können von einer Wohnung in Konstanz nur träumen. So verkümmert nicht nur eine Stadtgesellschaft und ihr kommunales Leben, auch die Wirtschaft ist betroffen: Ohne bezahlbaren Wohnraum für Arbeiter*Innen und Angestellte fehlen ganz einfach die klassischen Konsument*Innen. Die Situation ist aber nicht nur in Konstanz unerträglich. Auch außerhalb Deutschlands finden viele Menschen keine adäquaten Wohnungen. Höchste Zeit für eine wohnungspolitische Wende! Von 2015 bis 2021 stiegen die Preise für neue Mietverträge in Berlin um 44%, in… Weiterlesen