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Dienstag, 25. Oktober 2011 |
Anläßlich des landesweiten Streiks, an dem sich auch die Konstanzer ver.di-Mitglieder beteiligen, erklärt sich die Linke Liste Konstanz solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen.
Die Beschäftigten des Nahverkehrs wollen endlich Schluss machen mit realen Lohnabsenkungen. Deshalb kämpfen sie für einen eigenen Tarifvertrag in Baden-Württemberg und für Verbesserungen beim Einkommen und ihren Arbeitsbedingungen. Kolleginnen und Kollegen, die sich für ihre Interessen einsetzen und auch streiken, haben immer unsere Sympathie.
Die kommunalen Arbeitgeber müssen sich endlich bewegen und ernsthaft über die Anliegen der Beschäftigten verhandeln. Deren Forderungen - unter anderem kürzere Schichten, mehr Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub für alle - sind mehr als berechtigt.
DIE LINKE.Liste Konstanz
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25. Oktober 2011 )
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Montag, 24. Oktober 2011 |
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Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Entgegen der bisherigen Praxis der Verwaltung, Informationen über die Zukunft der städtischen Krankenanstalten als Top Secret zu behandeln und deshalb den Stadträten lediglich "nichtöffentlich" mitzuteilen, lieferte Bürgermeister Claus Boldt am vergangenen Donnerstag dem Gemeinderat einen "Sachstandsbericht" in der öffentlichen Sitzung ab. Ob das wohl mit dem Aufruf von Landrat Frank Hämmerle im Lenkungsausschuß Krankenhaus zu tun hatte, den Weg zu der angestrebten Kreisholding möglichst transparent zu gestalten? Viel neues brachte Boldts Bericht zwar nicht, einer großen Mehrheit der Räte genügte er aber offensichtlich, um eine von der Verwaltung beantragte Änderung der Satzung der Spitalstifung durchzuwinken und damit die Weichen für eine Umwidmung des Klinikums in eine GmbH zu stellen. Unsere Gemeinderatsberichterstatterin findet das fragwürdig. |
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Samstag, 22. Oktober 2011 |
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Die Stadtwerke Konstanz haben ihren Jahresabschluss 2010 nicht nur mit deutlicher Verspätung vorgelegt, das Zahlenwerk dokumentiert auch einen dramatischen finanziellen Einbruch auf gerade mal noch 342000 Euro gegenüber 3,4 Millionen, die im Jahr zuvor zu Buche standen. Am 20. Oktober hatte nun der Gemeinderat über den Abschluss zu befinden. Linke Liste-Rätin Vera Hemm stellte kritische Fragen zur desaströsen Bilanz. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 22. Oktober 2011 )
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Montag, 17. Oktober 2011 |

Weltweit haben am 15. Oktober unter dem Motto "Real democracy now" Proteste gegen die Diktatur der Finanzmärkte und für echte Demokratie stattgefunden. Auch in der Bundesrepublik beteiligten sich Zehntausende daran, in Konstanz versammelten sich mehr als 100 Menschen auf der Marktstätte, um für soziale Gerechtigkeit und gegen die Kumpanei von Finanzkapital und Politik Stellung zu beziehen und soziale Gerechtigkeit einzufordern. DIE LINKE hat die Aktionen bundesweit unterstützt, so auch in der Konzilstadt. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 17. Oktober 2011 )
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Freitag, 14. Oktober 2011 |
Im Mai 1945 richtete die französische Militärregierung auf der Insel Mainau ein Reservelazarett für überlebende Franzosen aus dem KZ Dachau ein. Mehrere tausend KZ-Opfer wurden so auf der Insel versorgt. Mindestens 33 ehemalige KZ-Häftlinge starben auf der Insel, sie konnten nicht mehr gerettet werden. Sie wurden am Südostufer der Insel bestattet. Aber Graf Lennart Bernadotte sorgte 1946 dafür, dass die Toten exhumiert und auf den Konstanzer Hauptfriedhof umgebettet wurden. Ihm war offensichtlich daran gelegen, NS-Spuren auf seiner Insel zu entsorgen. Zwei Jahre später überführte man die sterblichen Überreste endgültig nach Frankreich. Der Konstanzer Historiker Arnulf Moser hat in seinem Buch "Die andere Mainau 1945" die Vorgängeausführlich beschrieben.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. Oktober 2011 )
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